Posts Tagged ‘Journalismus’

Warum kostenlose Inhalte im Sinne einer demokratischen Gesellschaft sind und wie Qualitätsjournalismus trotz neuer Spielregeln im Netzzeitalter realisierbar ist.
Warum Content kostenlos sein sollte
Als Jürgen Habermas 1962 über den Strukturwandel der Öffentlichkeit schrieb, hatte er ein Ideal im Kopf. Er sah die Öffentlichkeit als den Raum, in dem Individuen zusammenkommen um einen politischen [...]

Below you’ll find an essay I have recently written. Frankly speaking, I evaluate the debate between journalists and PR professionals. It seems that journalists like blaming PR people, not least because they are an easy target. Isn’t it obvious? Those damn PR guys – ‘the dark site’ – want to influence, no, manipulate public opinion [...]

Die Fortsetzung des ersten Teils, der u.a. die Frage behandelt, ob wir uns dank des Internets zu einer Gesellschaft der falsch Informierten wandeln.
Stellt das Internet eine Gefahr für den Journalismus dar, weil nun jeder publizieren kann?
Nein. Für kompetent recherchierte, gut aufbereitete Information wird es immer Bedarf geben, daran ändert auch das Medium Internet nichts. Einzig [...]

Am Dienstag hatte ich Rahmen der Web 2.0 Mittelstandskonferenz ein interessantes Gespräch mit einigen eher skeptischen Menschen zum Themenkomplex Informationen aus dem Netz. Dabei ging es um diverse Punkte die ich hier in zwei Teilen näher beleuchten will. Leider mit etwas Verspätung, allerdings ist meine Zeit momentan ziemlich knapp und zum Befüttern des eigenen Blogs [...]

Warum muss ich eigentlich erst in den Donaukurier gucken, um einen Artikel zu finden, der sich kritisch mit dem aktuellen Sicherheitswahn unserer Volksvertreter auseinandersetzt?
„Ihm geht es nur ums Rauchverbot und nicht um die wesentlich dramatischeren Veränderungen, die wir Jahr für Jahr von den selbstverliebten Egomanen serviert bekommen, die sich Volksvertreter nennen und deren fragwürdige geistige [...]

Daher halte ich es für notwendig, darauf hinzuweisen und die Subjektivität der obenstehenden Aussage zu unterstreichen. Wie man polarisiert aber dabei keine Fakten unter den Tisch fallen lässt, macht Thomas Knüwer vor: