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Kurznotiz: Neues Layout

Nachdem mir mein altes Theme schon länger nicht mehr behagt hat, habe ich mich nun mal dran gemacht und Only Me mit einem neuen Gesicht versehen. Denke die zwei Sidebars entzerren die Optik doch ein wenig und das schlichtere Weiß sollte auch der Lesbarkeit zuträglich sein. Anmerkungen oder Kritik?

Was mich bei dem Theme allerdings stört: Die erste Zeile des Textes ist direkt an die drüberstehenden Angaben gedätscht – sieht nicht unbedingt schick aus. Leider entfernt der WordPress-Editor aber ein <br>-Tag zu beginn eines Textes. Irgendwelche Ideen, wie man das Problem lösen kann, ohne gleich auf einen eigenen Server samt eigenem WP umzuziehen?

Außerdem noch ein Hinweis für alle WordPress.com-User, die auch mit dem ‚Twenty-eight Thirteen‘-Template liebäugeln: standardmäßig sind alle Widgets direkt aneinander gepresst (scheint irgendwie ein durchgängiges Problem des Templates zu sein). Ich habe mir beholfen, in dem ich einfach ein leeres Text-Widget zwischen die einzelnen Tools gepackt habe.

Wer im Übrigen verärgert war, weil er Twitter nicht mit Hilfe der dort zur Verfügung stehenden Badges in WordPress.com einbinden konnte, der kann sich einfach Abhilfe schaffen, indem er seinen Twitter-RSSFeed (twitter.com/username oder mit Freunden twitter.com/home, jeweils ganz unten) in einem RSS-Widget einbaut. Leider nicht ganz so hübsch, aber besser als nichts. Habe mich nebenbei gefragt, ob ich nicht das Javascript-Badget auf einer anderen Seite hosten könnte, um diese dann via Text-Widget im Blog anzeigen zu lassen – geht sowas?

Thomas Euler

Nur ein kurzer Hinweis: Seit ein paar Tagen bin ich Praktikant einer Münchner PR-Beratung. Von Dortmund aus. Wo genau, wie das geht und warum, steht hier. Dort finden sich künftig also auch regelmäßig Beiträge von mir.

Übrigens ein tolles Beispiel, wie Internet das echte Leben mittlerweile beeinflusst. Ohne Web wäre ich vermutlich nie auf das Praktikum aufmerksam geworden, ohne Web wäre unsere Arbeitsweise kaum realisierbar und ohne Web hätte ich einen interessanten Menschen weniger kennengelernt. Wobei es heute sogar noch weiter ging. Denn ich habe mich heute auch mit Katja und Annette von Pott2Null getroffen und ein interessantes Gespräch gehabt. Der Kontakt kam, wie sollte es anders sein, übers Internet zustande. Und zu allem Überfluss hat mir Robert auch noch einige gute Tipps zu unseren Gründungsplänen gegeben. Spannend, dieses Netz.

Thomas Euler

Ein eigenes Blog

Seit einiger Zeit blogge ich zusammen mit meinen Komillitonen des Studiengangs Public Relations der WAM auf unserem Gemeinschaftsblog Medienwesen, den wir seiner Zeit gegründet haben, um unseren Blick auf aktuelle Diskussionen und Themen kundzutun.

Dieses Ansinnen ist natürlich spitze, nur liegt es andererseits in der Natur eines Gemeinschafts- und Fachblogs, dass es einen thematischen Rahmen geben muss. Da ich nun aber in letzter Zeit immer wieder auf Dinge traf, die durchaus des Bloggens Wert gewesen wären, aber einfach nicht zu Medienwesen passten, habe ich mich entschlossen, mir mit dem OnlyMeBlog eben mein ganz eigenes Blog einzurichten.

Natürlich wird es thematisch eine gewisse Schnittmenge geben – die Fachartikel werde ich wohl an beiden Stellen publizieren. Hier allerdings soll sozusagen, um es mit Roberts Worten zu sagen, mein Wohnzimmer sein. Daher gibt es hier auch keine klare Themenvorgabe. Was mich interessiert, wird hier verarbeitet; sei es fachliches aus der Werbe- und PR-Welt, Persönliches, Lustiges oder sei es aus den Bereichen der Kunst, Literatur oder Philosophie. Ja – meine Interessen sind eben vielfältig.

Und natürlich begreife ich das hier auch als Kommunikationsplattform – Kommentare oder Emails sind mir immer willkommen. Wirklich immer? Nein, natürlich nicht wenn es sich dabei um ungefragte Werbung (aka Spam) oder sonstwie unpassendes Material handelt (Offtopic-Meinungspropaganda u.ä.). Das wird natürlich umgehend gelöscht und im ersten Fall in Rechnung gestellt. 150 Euro finde ich noch sehr kullant, oder?