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Vor einigen Tagen las ich im PR-Blogger einen interessanten Beitrag von Christoph Bauer (an dieser Stelle übrigens Glückwunsch an meinen Nachfolger als Praktikant 2.0). Er befasst sich mit dem Thema, wie und warum Studenten Social Media für sich nutzen können und vor allem, welche Grundregeln sie zu beachten haben. An seine Aussagen möchte ich hier anknüpfen und mich der Frage widmen, wie denn Konkret eine Strategie aussehen kann, die Studenten dabei hilft:

  • sich frühzeitig für Arbeitgeber interessant zu positionieren,
  • ein Netzwerk im künftigen Berufsumfeld zu knüpfen,
  • sich über das Studium hinaus in relevanten Fachgebieten weiterzubilden.

Wer daran interessiert ist, der Erreichung dieser Ziele näher zu kommen und weiterliest, der wird praxiserprobte Antworten auf Fragen finden wie: „Welche Tools und Services sollte ich benutzen?“ oder „Wie sollte ich die  unterschiedlichen Tools einsetzen?“.

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Wer, wie ich selbst vor einiger Zeit, auf der Suche nach einer möglichst professionellen Lösung ist, um Onlineumfragen für seine Dissertation o.ä. durchzuführen, der könnte um den folgenden Tipp dankbar sein. 

Nach einiger Recherche hatte ich schon beinahe aufgegeben, einen Service zu finden, der all meinen Ansprüchen gerecht wird, die da wären: 

  • eine möglichst große Zahl an Antworten zur Umfrage (meist in x/Monat angegeben)
  • keine Begrenzung bei der Anzahl der Fragen
  • Möglichkeit die Logik der Umfrage zu modifizieren (z.B. Wenn bei Frage 3 Antwort 1 dann weiter bei Frage 5, ansonsten weiter bei Frage 4) 
  • außerdem sollte es natürlich noch möglichst kostengünstig zu haben sein

Dann allerdings stieß ich auf den Service QuestionPro. Dort kann man sich für eine Studentenlizenz für 6 Monate kostenfrei anmelden. Bedingung dafür ist, sich mit einer gültigen Emailadresse einer Universität zu registrieren, einen Link zu dem Service entweder auf der Webseite der eigenen Fakultät oder des eigenen Blogs zu platzieren. Weiterhin gestattet man QuestionPro ein Abstact der eigenen Studie zu veröffentlichen und die eigene Umfrage als Beispiel für Interessenten zur Verfügung zu stellen.

Wer damit kein Problem hat, bekommt für die vermutlich meisten Fälle ein absolut ausreichendes Feature-Paket. 5000 Antworten können gesammelt werden, die meisten Logikfunktionen sind freigeschaltet und die Anzahl der Fragen ist unbegrenzt. 

Interessant ist das Angebot möglicherweise auch für Bildungsinstitutionen, die ebenfalls eine kostenfreie Lizenz beziehen können um das Tool ihren forschenden Studenten zur Verfügung zu stellen. Unter dieser Lizenz sind übrigens auch die erweiterten Logikfunktionen freigeschaltet.  Nähere Informationen dazu hier.

In der Handhabung ist der Service simpel und intuitiv. Abgerundet wird das Paket durch eine umfangreiche Dokumentation, in der alle Features sowie mögliche Anwendungsbereiche erklärt werden. Folglich kann ich den Service allen Studenten nur empfehlen. 

Anmerken will ich übrigens ebenfalls, wie ausgesprochen hilfsbereit das Support-Team ist. Kaum hatte ich auf Twitter erwähnt, dass ich das Tool benutze, wurde ich angeschrieben und Hilfe wenn nötig angeboten. 

Thomas Euler